Liebe Friedensfreunde,
am Samstag, den 21. MärzÂwerden wir mit dem Zug nach Ranft zu Niklaus von Flüe (1417–1487) fahren, der als Friedensträger für die Schweiz auch heute noch von ganz besonderer Bedeutung ist. Der Ausflug wird auf Grund der Entfernung ein ganztägiger Ausflug, bei dem wir über die Zukunft unserer Friedensarbeit und neue Möglichkeiten ins Gespräch kommen wollen. Den frühen Termin haben wir gewählt, damit wir in die Stille und besondere Geistigkeit des Ortes eintauchen können, bevor wieder die grösseren Pilgerströme beginnen.
Flüeli-Ranft ist ein Dorf in der Gemeinde Sachseln im Kanton Obwalden, Heimat und Wirkungsstätte des Schweizer Nationalheiligen Niklaus von Flüe oder auch Bruder Klaus genannt.
Im Dorf kann das Geburts- und Wohnhaus und in Ranft die Einsiedelei des Eremiten neben der Kapelle besichtigt werden.
Ganz herzlich,
Clemens und Claudia






Basel Petersplatz, 1. August 2025 (CE): Auch diese Friedensaktion war von einer schönen, besonderen Stimmung geprägt; die einzelnen künstlerischen und inhaltlichen Beitäge haben sich gut ineinandergefügt und wieder waren einige Menschen zum ersten Mal dabei. Eine Passantin bemerkte am Ende der Veranstaltung: «Das war ja ein richtiges Friedensfest».

Basel Petersplatz, 6. Juni 2025 (CE): Heute fand ab 17:00 Uhr eine zweite Friedensaktion statt. Die Redebeiträge begannen mit dem geistigen ‹Friedensvater› der Schweiz, Nikolaus von Flüe, und führten bis zur Bedeutung der Neutralität als Voraussetzung, für Frieden vermittelnd auftreten zu können. Ein Höhepunkt war die klar verständliche Skizzierung der Dreigliederung vom Studenten Markus Birnthaler vor einem Publikum, das das Wort ‹Dreigliederung› zum ersten Mal hörte.
Neben diesen kleinen Reden gab es wieder besondere musikalische Einlagen. So spielte das professionelle Planetenquartett das Streichquartett von Viktor Ullmann, das er im Konzentrationslager Theresienstadt (DE) komponierte, Elizabeth Davidson sang ein das amerikanische Protest- und neuerdings auch Friedenslied «We shall overcome» und Christian Loch (Monochord) spielte mit der Cellistin Birgit Böhme eine musikalische Improvisation zu einer altindischen Friedenshymne. Neben der feierlich-friedlichen Stimmung waren die vielen kleinen, von Freude und Zustimmung getragenen Begegnungen mit dem Publikum ein besonderes Ereignis.
